Roadtrip Tag 7: Gerês - Macedo de Cavaleiros (05.06.2017)
Starts mitten im Nationalpark sind super. Man fängt direkt in den schönsten Gegenden an. Wir folgen dem Tipp des Hotelier- Sohnes erstmal noch weiter in den Nationalpark über einen Aussichtspunkt zu fahren, ehe wir dann auf die Nationalstrasse fahren. Dummerweise bin ich schon auf Reserve und wir dürften uns dann nicht verfahren - aber wird schon klappen. Der Schlenker lohnt sich. Tolle Landschaft belohnt das Risiko!
Der Aussichtspunkt ist super, nur zu dick darf man nicht sein.
Dann kommen wir rechtzeitig an einer Tankstelle auf die Nationalstrasse N103, die Uller sich auf der Karte schon in Deutschland ausgesucht hat, weil sie so gut aussieht.
Aber erstmal gibt's Picknick am Stausee. Dazu muss man über einen kleinen Damm durchs Gras. Weil es immer problematisch ist die Motorräder unbeaufsichtigt an einer Strasse abzustellen, sind wir das kurzerhand gefahren. War dann aber doch recht schmal (zwei Reifenbreiten mit Steinen und Gestrüpp also eigentlich sehr unvernünftig) aber keiner von uns ist zum Glück samt Motorrad in den Stausee gefallen.
Anschliessend sind wir auf der N103 durch die Kurven geflogen. Auch mal schön einfach 200km ohne auf die Karte schauen zu müssen und das bei feinsten Kurven und wieder mal null Verkehr!
Pause in Chavez wir wollten hier um des Witzes wegen ja einen Hugo trinken aber es wurde dann doch ein Kaffee.
Tipp von Freund Enrico war in den Parque Natural Montesinho zu fahren. Dort haben wir erstmal einen schönen Verfahrer, weil wir vor lauter tollen Kurven nicht geprüft haben ob wir richtig sind. Dann sind wir richtig und fahren direkt auf der Grenze Spanien Portugal.
Der ganze Park ist voller Esskastanien! Und an etlichen Stellen sieht man, dass es gebrannt hatte.
Uller ist fasziniert, dass Schopflavendel auch natürlich vorkommt, er dachte, dass man den so züchtet. Und ich hab davon ja eh keine Ahnung.
Der Aussichtspunkt ist super, nur zu dick darf man nicht sein.
Dann kommen wir rechtzeitig an einer Tankstelle auf die Nationalstrasse N103, die Uller sich auf der Karte schon in Deutschland ausgesucht hat, weil sie so gut aussieht.
Aber erstmal gibt's Picknick am Stausee. Dazu muss man über einen kleinen Damm durchs Gras. Weil es immer problematisch ist die Motorräder unbeaufsichtigt an einer Strasse abzustellen, sind wir das kurzerhand gefahren. War dann aber doch recht schmal (zwei Reifenbreiten mit Steinen und Gestrüpp also eigentlich sehr unvernünftig) aber keiner von uns ist zum Glück samt Motorrad in den Stausee gefallen.
Anschliessend sind wir auf der N103 durch die Kurven geflogen. Auch mal schön einfach 200km ohne auf die Karte schauen zu müssen und das bei feinsten Kurven und wieder mal null Verkehr!
Pause in Chavez wir wollten hier um des Witzes wegen ja einen Hugo trinken aber es wurde dann doch ein Kaffee.
Tipp von Freund Enrico war in den Parque Natural Montesinho zu fahren. Dort haben wir erstmal einen schönen Verfahrer, weil wir vor lauter tollen Kurven nicht geprüft haben ob wir richtig sind. Dann sind wir richtig und fahren direkt auf der Grenze Spanien Portugal.
Der ganze Park ist voller Esskastanien! Und an etlichen Stellen sieht man, dass es gebrannt hatte.
Uller ist fasziniert, dass Schopflavendel auch natürlich vorkommt, er dachte, dass man den so züchtet. Und ich hab davon ja eh keine Ahnung.
Über eine kurze Autobahnetappe kommen wir dann nach Machedo de Cavaleiros wo wir ein gutes Hotel finden, den Whirlpool in der Badewanne gegen die Verspannungen nutzen und lecker essen.
Gewarnt wird man mit Schildern vor Kühen und Senioren(!). Tatsächliche Gefahren: Sanddünen in Senken in der Kurve, Schlangen und Echsen auf der Strasse, Kurven schneidende Portugiesen, Schlaglöcher und Bodenwellen. Das nächste Senioren Warnschild fotografieren wir, versprochen!
Gewarnt wird man mit Schildern vor Kühen und Senioren(!). Tatsächliche Gefahren: Sanddünen in Senken in der Kurve, Schlangen und Echsen auf der Strasse, Kurven schneidende Portugiesen, Schlaglöcher und Bodenwellen. Das nächste Senioren Warnschild fotografieren wir, versprochen!
Bisher sind wir immer so weit gefahren wie wir Lust hatten oder wo es nach sinnvoller Übernachtung aussah. Heute fangen wir an, unsere restliche Route in Etappen zu unterteilen, einerseits weil wir das Gefühl haben zu schnell vorwärts zu kommen, zweitens weil wir evtl. noch etwas anschauen könnten und dann auch weil wir früh bei der letzten und einzigen gebuchten Übernachtung ankommen wollen. Und es soll bald heiß werden, da ist gute Planung auch sinnvoll.
Übrigens, wer sich wundert, warum die Blog Einträge jetzt so spät kommen: wir sind in Portugal eine Stunde hinterher ;)
Km heute: 303
Km gesamt: 1747
Übrigens, wer sich wundert, warum die Blog Einträge jetzt so spät kommen: wir sind in Portugal eine Stunde hinterher ;)
Km heute: 303
Km gesamt: 1747

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