Roadtrip Tag 11: Navaluenga - Campillo de Ranas (09.06.2017)
Wieder tapfer um 7 aufgestanden. Um 8:45h dann gestartet. Weil mir die Verspannungen im Rücken/Schultern langsam ziemlich zu schaffen machen, tauschen wir heute mal Motorräder um mal anders zu sitzen. Gar nicht so einfach weil jeder sich für seine Aufgaben eingerichtet hat. Bei mir ist die Kamera drin bei Uller die Route. Aber klappt trotzdem.
Los gings allerdings mit einem (ersten) kleinen Verfahrer in unserem Übernachtungsort Navaluenga.
Über den Stausee Embalse de Burguillo.
Über schöne Strecken dann recht direkt nach El Escorial, das wir von der Strasse aus sehen.
Also weiter auf tollen Strassen. Uller biegt ab und wir fahren auf ein am Berg gelegenes Dorf zu. Es ist wirklich heiß und wir brauchen ein kühles Getränk. Alle machen Siesta aber eine kleine Bar hat geöffnet wo wir eine Cola bekommen.
Cola-Stopp in Valdepeñas de La Sierra
Dann die schlechte Nachricht, das war der dritte Verfahrer. Heute ist der Wurm drin. Ohne Google Maps wären wir verloren. Schilder gibt es kaum und wenn, dann stehen Orte drauf, die nicht in der Karte sind. Bei der Routenplanung haben wir oft zwei Strassenbezeichnungen. Und dann steht dann keine der beiden auf den Strassen Schild....
Naja, wir kommen trotzdem vorwärts und hatten heute weite Felder und wieder fantastische Landschaften...

Hopper an der Puerta de la Morcuera.
... und kommen letztlich auch in unserem Zielort (wieder ein Tipp von Klaus) an. Wir finden auch das Casa Rural und laden unsere Motorräder ab. Leider ist noch niemand da also gegen wir eine Bar suchen. Eine hat offen und wir trinken erstmal was. Wir haben einen Zettel hinterlassen, dass man uns anrufen soll, sobald jemand da ist. Nach über einer Stunde (bei 32 Grad in Motorrad Klamotten) hat sich noch niemand gemeldet -dabei waren wir angekündigt und man will für uns kochen. Seltsam irgendwie. Dann kommt immer die Idee mal nachzuschauen ob es mehrere casas rurales gibt. Und siehe da, wie sind schon wieder falsch. Also Motorräder wieder beladen. Dann dort wieder abgeladen. Aber: Nein, wir haben alles für eine Hochzeit reserviert. Kurze Diskussion und die Erklärung: wir müssen noch eins weiter. Uff, ein verhexter Tag aber letztlich mit Happy End. Wir sind heil angekomme im Reserva nacional de caza de sondaz.
Der Ort ist wieder mal ganz besonders. Die Häuser heißen Casas negras (schwarze Häuser) und sind aus dem Gestein der Umgebung gebaut (Schiefer oder ähnliches).
Los gings allerdings mit einem (ersten) kleinen Verfahrer in unserem Übernachtungsort Navaluenga.
Über den Stausee Embalse de Burguillo.
Über schöne Strecken dann recht direkt nach El Escorial, das wir von der Strasse aus sehen.
Eigentlich wollten wir hinfahren aber in der Stadt ist so viel Verkehr (!) dass wir keine Lust haben, zumal Kristina (unsere Gastgeberin von gestern Nacht) meinte, dass es sich nicht lohnt. Statt dessen haben wir in der Stadt gefrühstückt und sind dann lieber weiter gefahren. In den Bergen (parque regional cuenca alta manzanares) war es angenehm und auch durch den Wald schattig.
Die Kurven wieder toll nur irgendwann sind wir raus gekommen ins Flachland. Wir waren versehentlich in Segovia. Ein kapitaler Verfahrer und somit ziemlich viel Strecke, die wir zurück fahren mussten. Ganz oben im Skiort in dem wir die Abzweigung verpasst hatten, hat uns dann die Polizei mittels Pfeife herausgezogen. Wir haben ein Stop überfahren. Schild gab's keins nur “stop“ auf die Strasse geschrieben. Kosten: 100 EUR pro Fahrzeug. Also 200 EUR für uns beide. Ich war mir nicht sicher ob es besser ist, nichts zu verstehen oder sich mit ein wenig Spanisch zu versuchen. Nach einer Weile hab ich mich auf Variante zwei verlagert und das war wohl gut so. Als der Polizist den Eindruck bekommen hat, dass uns unser Vergehen klar wurde und wir es bedauern, hat er uns davon geschickt - ohne zu kassieren. Puh, nochmal Glück gehabt und jetzt 200 EUR zum verprassen ;)
Also weiter auf tollen Strassen. Uller biegt ab und wir fahren auf ein am Berg gelegenes Dorf zu. Es ist wirklich heiß und wir brauchen ein kühles Getränk. Alle machen Siesta aber eine kleine Bar hat geöffnet wo wir eine Cola bekommen.
Cola-Stopp in Valdepeñas de La Sierra
Dann die schlechte Nachricht, das war der dritte Verfahrer. Heute ist der Wurm drin. Ohne Google Maps wären wir verloren. Schilder gibt es kaum und wenn, dann stehen Orte drauf, die nicht in der Karte sind. Bei der Routenplanung haben wir oft zwei Strassenbezeichnungen. Und dann steht dann keine der beiden auf den Strassen Schild....
Naja, wir kommen trotzdem vorwärts und hatten heute weite Felder und wieder fantastische Landschaften...
Hopper an der Puerta de la Morcuera.
... und kommen letztlich auch in unserem Zielort (wieder ein Tipp von Klaus) an. Wir finden auch das Casa Rural und laden unsere Motorräder ab. Leider ist noch niemand da also gegen wir eine Bar suchen. Eine hat offen und wir trinken erstmal was. Wir haben einen Zettel hinterlassen, dass man uns anrufen soll, sobald jemand da ist. Nach über einer Stunde (bei 32 Grad in Motorrad Klamotten) hat sich noch niemand gemeldet -dabei waren wir angekündigt und man will für uns kochen. Seltsam irgendwie. Dann kommt immer die Idee mal nachzuschauen ob es mehrere casas rurales gibt. Und siehe da, wie sind schon wieder falsch. Also Motorräder wieder beladen. Dann dort wieder abgeladen. Aber: Nein, wir haben alles für eine Hochzeit reserviert. Kurze Diskussion und die Erklärung: wir müssen noch eins weiter. Uff, ein verhexter Tag aber letztlich mit Happy End. Wir sind heil angekomme im Reserva nacional de caza de sondaz.
Der Ort ist wieder mal ganz besonders. Die Häuser heißen Casas negras (schwarze Häuser) und sind aus dem Gestein der Umgebung gebaut (Schiefer oder ähnliches).

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