Tag 1 Nürtingen- Zug

Da der Weg an den Genfer See ziemlich lang ist, macht es Sinn die Etappe aufzuteilen und unterwegs bei Freunden in der Nähe von Zug vorbeizuschauen. Wir kennen uns vom Festival in Monza wo wir im gleichen Hotel waren und ich hatte letztes Jahr schon Jolanda und Tom besucht und nun haben wir uns (morgen wäre es genau ein Jahr später) bei Beat und Karin angemeldet. Zwischen 18h und 19h wollen wir also bei Zug sein.
Start ist also recht früh, um 8:30h im Stammkaffee zum Cappuccino und Freund Rainer der eh Zeit hat trinkt den noch mit uns. 








Um 10h gehts los bei ungemütlichen 13Grad und Hochnebel.  Nur ganze 300m kommen wir aber um erstmal zu tanken und die Luft zu prüfen. Aber dann... über die Alb Richtung Donautal. 


Cappuccino Entladestation...




Und dann kommt die Sonne raus :)




Das Donautal ist dummerweise gesperrt aber mit Umweg über die Steige geht es doch. Und es ist dann auch schon nach 12h und wird Zeit fürs Frühstück oder Mittagessen, es findet sich nur leider kein geöffneter Gasthof. In Beuron finden wir dann ein Café und holen Cappuccino und Weisswürste. 
Und unglaublicherweisevtreffe ich noch eine Kollegin hier die gerade Urlaub macht... die Welt ist ein Kaff... 







Bis Tuttlingen ist es noch hübsch, dann kommt die Bundesstraße Richtung Schwarzwald. Eine schlechte Routenwahl von mir, endlos viele LKW und kein Fahrspass. Als ich das braune Tourismusschild „Wutachachlucht“ sehe und unten im Tal die Schafe grasen hab ich endgültig keine Lust mehr hier zu fahren und biege bei der nächsten Abfahrt ab. Und schon werden die Stassen hübscher und wir fahren über Bonndorf und das Schwarza-Schlücht Tal nach Waldshut. Jetzt noch einen bezahlbaren Nachmittagscafe in Deutschland... wir parken die Mopeds außerhalb der Fußgängerzone und laufen in die sehr hübsche Stadt. Diesmal haben wir genug Zeit, es sind nur noch 1 1/2 Std Fahrzeit bis Zug. 





In Koblenz dann über die Grenze, dummerweise viel Feierabendverkehr jetzt aber wir schaffen es auf kurz vor 7 bei Beat und Karin zu sein. Und auch Urs und Tom und Joli sind zum Essen gekommen. Besonders schön in einem Jahr in dem man sich sonst gar nicht gesehen hätte weil alle Festivals abgesagt wurden. 








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