FEAR - Samstag
Hmm, heute ist der zweite und letzte Fahrtag. Die Nacht war eiskalt, irgendwas um die 5-7 Grad und morgens als wir aufstehen wollen regnet es los. Naja, kennen wir ja schon. Dann erstmal Erwärmung und ein paar Runden warmfahren, immerhin der Regen hat schon wieder aufgehört und ich kann direkt ohne Regenjacke losfahren, unter der schwitzt man sonst eh nur von innen.
Heute werden auf wieder Fotos gemacht von Wheels and Vibes (www.wheelsandvibes.com) die einfach geniale Bilder machen. Wir versuchen also auf der Strecke ab und zu die Fotografen zu spotten und dann dort vorbeizufahren.
Ausgerechnet am Splithang fährt Andi dann vorbei und will uns fotografieren. Der Splithang setzt aber eine ganz spezielle Technik voraus die vor allem darin besteht gnadenlos Vollgas zu geben. Die Chance sich unterwegs einzubuddeln ist sehr hoch und das wichtigste ist deshalb dass man immer genügend Zuschauer hat (was aus anderen Gründen natürlich eigentlich unangenehm ist) die einen dann mit ausbuddeln können. Danach sind dann 3-4 Leute ordentlich verschwitzt.
Aber wir nutzen die Fotochance und fahren tapfer mit viel Gas auf den Hang an. Guido fährt ihn hoch als wäre es nichts, aber der hat mit Vollgas auch nicht so viele Probleme ;.-)
Ich fahre bis zur Hälfte dann merke ich dass es zu wenig Gas war und ergebe mich
. Oli und Ben kommen auch ungefähr bis zur Hälfte und Uller fängt schon unten mit schlingern an und etwa auf der Hälfte wirft ihn die Husky quasi mit einem Highsider so ab dass er im Hang noch 2 Meter nach oben fliegt. Das Schöne am Splithang ist, dass einem eigentlich nichts passieren kann, man fällt sehr weich und das Motorrad bleibt an Ort und Stelle.
Nachmittags hatte Bernd Hiemer angeboten einen Extra Drift Kurs zu machen, natürlich wollen das alle und es fahren dann zwei Gruppen, eine mit Bob, eine mit Bernd für eine knappe Stunde auf den Schotterplatz. Wir waren bei Bob und haben sehr viele sehr gute Tips bekommen (z.B. dass die innere Fußraste unterstützen kann weil es dann leichter rutscht) und es hat echt gut funktioniert. Immerhin haben die Fotografen es auch ins Bild bekommen es hat sich also nicht nur so angefühlt sondern ist auch sichtbar gedriftet.
Nach der Stunde hatten wir Lust auf mehr und Bernd ist nochmal mit uns für eine halbe Stunde auf den Platz gegangen was super war denn da gab es noch ein paar andere Tips (der wertvollste für mich: man muss sein Namensschild von oben lesen können so weit muss der Oberkörper vorne sein).
Danach sind wir nochmal quasi ohne Pause durch den Park gefräst (driftend wo möglich) und haben nochmal hübsche Fotos bekommen
Im Sand
Und irgendwann waren wir dann doch auch mal platt und haben uns aufs Abendessen gefreut. Danach dann die obligatorische Eskalation des letzten Abends wenn morgens niemand mehr raus muss.
Angefangen mit einer Challenge für Robert und Bernd 1) Hula-Hoop mit Vorderreifen 2) Limbo
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