ACT Tag 5 (Pausentag) Koman
Nachdem die Unterkunft so lausig ist, beschließen die, die fit sind, dass wir nochmal umziehen in was Hübsches. Ich hab von der lausigen Butze ja eh nur die Kloschüssel und die Zimmerdecke gesehen und habe eh zu nichts eine Meinung. Hauptsache heute nichts anstrengendes machen.
Also wird zusammengerafft und 500 m nach unten gerollt an den Drin.
Und weil es heiß ist, gibt es dafür ausnahmsweise ein Spezialoutfit

Dort lässt es sich für Thom und mich im Schatten am Drin Ufer aushalten, während die anderen Frühstücken gehen. Ausser ein paar Salzstangen und ein bisschen trockenen Reis den die anderen vom Vorabend mitgebracht haben, können wir uns kein Essen vorstellen. Das Agriturizmo hat eine Waschmaschine und da Pausentage ja Waschtage sind, können wir hier heute unsere Klamotten wieder frisch machen. Ein Traum!


Weil es Sandra und mir auch noch in den Rücken gefahren ist hat Sandra uns noch eine Massage klar gemacht. Soll sich ja auch mal nach Urlaub anfühlen. Nachdem wir beide die Lebensgeschichte der brasilianischen Masseurin kennen (und finden dass Masseurin vielleicht nicht ganz ihre Berufung ist), geht es an den Fluss zum Abendessen. Für Thom und mich Hühnersuppe mit Reis. Die Stimmung hier in Koman ist echt speziell. Vermutlich übernachten hier nur so viele Leute, weil die Fähre halt morgens um 9h fährt und man auf lausiger „Straße“ erst noch ne Stunde her fährt. Dadurch stranden hier viele. Unser Agriturizmo hat stolze 16 Zimmer (und ist ausgebucht)
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