Bachbett- Thoms Trauma
Heute ist tatsächlich schon der letzte Fahrtag. Das ist schade wo doch jetzt das Wetter so schön ist.
Zum Abschied wünschen wir uns von Dirk nochmal das andere Flussbett zu fahren. Das hat viel Sand und losen Kies und wir alle wollen das mehr zu üben (sowas kann man in Deutschland einfach sehr selten irgendwo üben).
Aber erstmal muss man da hinfahren und das ist landschaftlich schon spektakulär. Immer ist die verschneite Sierra Nevada im Hintergrund und macht alles fotogen.
Dann gehts in die erste Schwierigkeit. Eine steile Rampe runter in einen Bachlauf. Nachdem da letztes Jahr schon die geschwitzt haben, die runtergefahren sind, fahre ich mit Thom lieber oben rum und auch Sandra kommt mit uns die leichte Variante. Unten im Bachbett wird auch dieses Mal wieder gekämpft und Dirk feuert Uller, Ben und Bert an als ob ihm nichts an seinen Motorrädern läge.
Dann kommen wir in das Bachbett das wir Thoms Trauma nennen, weil er sich hier letztes Jahr die Hand so verletzt hat, dass er 8 Monate Probleme damit hatte und wie wir erst kürzlich erfahren haben, hatte sich auch Maike hier letztes Jahr die Hand genau hier gebrochen. Wir anderen haben uns zum Glück nicht verletzt aber auch so unsere Schwierigkeiten an der einen oder anderen Stelle gehabt. Mal sehen, wie es dieses Jahr klappt. Auch hier ist ja der Vorteil dass der Sand/Kies dieses Jahr feuchter ist.
Und ja, es klappt tatsächlich gut und sogar die schwierigsten Stellen werden überwunden. Sandra rockt unter Jubel das Hindernis:
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