Sévérac-d‘Aveyron - Le-Poujol-sur-Orb (Tag 3 ACT)

Bild des Tages: 


​Es regnet. Und das eine Regenradar sagt es hört um 10 auf, das andere viel später aber Fakt ist, dass es in absehbarer Zeit aufhört und wir damit abwarten können. Also wird die Zeit des Treffpunkts auf 9 verschoben, bis dahin Moped packen und Frühstücken aber das im Hotel ist wenig ansprechend also zum Bäcker im Ort und noch tanken



Der Track ist direkt nach dem Ort gesperrt und nicht passierbar wegen Baufahrzeug also kleinen Umweg dann sind wir drauf. Wenig später geht es offroad  erstmal hoch auf eine Ebene über der die Adler kreisen, einer davon direkt über uns und dann durch einen traumhaften Wald voller Moos.



Das nächste Hindernis ist ein geschlossenes Gatter das aber nicht abgesperrt ist. Aber wir fahren sicherheitshalber trotzdem eine kleine Ecke aus. Uller und ich haben in OsmAnd auch die kleinen Strässchen, Ben nur Größere. Weil er vorfährt, fährt er deshalb auch an der nächsten Möglichkeit vorbei-  aber die sah auch anspruchsvoll aus. So haben wir ein kleines Eck abgeknapst und sind nach 2 min wieder auf dem Track


Morgens hat uns Markus der gerade die selbe Tour vorbereitet vor einer technischen Abfahrt vor Millaut „gewarnt“ und wir wissen ja, dass der Track immer sehr schwer werden kann wenn es nass ist aber die Stelle war ohne Probleme machbar. Gröberer Schotter und bergab und eine Stelle mit größeren Absatz und noch ein bisschen steiler aber alles nicht sooo schwer. 

Dann geht es über tolle Wiesen mit Blick auf die berühmte Autobahnbrücke von Millaut. 



Da fahren wir dann auch durch und vorher noch durch das schöne Städtchen Peyre das an den Fels gebaut ist.


Kurz vor Millau fahren wir wieder an den zwei Jungs von gestern vorbei. Dafür dass sie jetzt schon halb in den Pyrenäen sein wollten geht es nicht so zügig voran. 

In Millau fahren wir in den Ort und gönnen uns nochmal Kaffee bevor wir wieder in unbesiedelte Wildnis abbiegen und na klar noch die halbe Bäckereiauslage dazu. Muss man ja alles mal probiert haben. 

Nach Millau geht es wieder auf eine Hochebene in eine Graslandschaft. Sehr idyllisch. 


Abgefahren ist eine Strecke am Bahndamm entlang. Ziemliches Schottergesurfe macht echt Spaß 


Wir passieren heute das erste Stück Waldbrandgebiet. Dafür wieviel gebrannt hat haben wir bisher erstaunlich wenig gesehen.

Bei Octon ist ein Stausee mit verlassenem Dort und ringsherum rote Erde. 


Sehr cool die rote Erde überall. Es ist früher mal das größte Ockerabbaugebiet der Weit gewesen. Heute gibt es nur noch eine Mine. 


Irgendwo auf dem Acker suchen wir uns gegen 16h eine Übernachtung. Wir könnten den Tag noch zu Ende fahren (krass obwohl wir erst um 11h gestartet sind) aber dort gibt es nicht viele Übernachtungen also kurz davor in Le-Poujul-sur-Orb. Wir kaufen noch kurz Abendessen ein und kommen das erste Mal in einem Zustand in der Pension an in dem wir nicht sofort duschen müssen. Statt dessen suchen wir den Korkenzieher und genießen eine französische Brotzeit


Und haben Spaß:




Und falls mal jemand hierher kommt und den WLAN Code nicht abtippen will hier ist er: 

q6czsqqwzyrzkj9jjn53


Hier weiterlesen: https://roadtripon2wheels.blogspot.com/2026/09/le-poujol-sur-orb-tuchan.html



Comments